Hallo, ich bin Julia.
Ich bin die Inhaberin der Hundeschule Seelenhund und habe mittlerweile drei Mitarbeiter:innen, die mich darin unterstützen, ein qualitatives und breit gefächertes Angebot an Trainingsinput für dich und deinen Vierbeiner zu realisieren. Um mehr über mich und meine Arbeits- und Denkweise zu erfahren, lies dir gern die nachfolgenden Zeilen auf dieser Seite durch. Um auch einen Eindruck meines tollen Teams zu gewinnen, schau doch mal hier:
Wer ist diese Julia überhaupt?
Tja, gute Frage. In erster Linie bin ich passionierte Hundebesitzerin und lebe zusammen mit meinen zwei Aussies Theo und Puck sowie meinem Malinois-Mix Buu Huu. Ich liebe es, mit den beiden jüngeren Hunden sportlich aktiv zu sein sowie sie in ihrer kognitiven Entwicklung zu fordern und zu fördern, wir stellen uns gemeinsam den Herausforderungen, die das Stadt-Leben so mit sich bringen kann, insbesondere für reizoffene, stressanfällige Hundetypen. Meinen älteren Rüden begleite ich derzeit durch seine gesundheitlichen Ups und Downs, trotz Erblindung und Arthrose soll er, solange es für ihn zumutbar ist, das beste Leben bei uns führen dürfen.
Ich arbeite seit 2018 als Hundetrainerin und bin seit dem Jahr 2020 selbstständig als Inhaberin der Hundeschule Seelenhund. Ich bin zertifizierte Hundetrainerin nach §11 TierSchG, zudem studierte Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, arbeitete einige Jahre als Sozialcoachin und Dozentin bei einem Bildungsträger und gab Schulungen unter anderem im Bereich Kommunikation und Motivation. Die Arbeit in der engen Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen und auch mit den Schwierigkeiten von Menschen liegt mir und es macht mir Freude, sie dabei zu unterstützen, an ihr gestecktes Ziel zu kommen.
Als mein Ersthund Theo in mein Leben kam, habe ich eine weitere Leidenschaft und ein neues Berufsfeld für mich entdeckt, nämlich das Hundetraining. Ich ließ mich nebenberuflich bei der Kölner Hundeakademie zunächst zur 'Hundefachfrau' und darauf aufbauend dann zur Hundetrainerin ausbilden.
Während der Trainer:innen-Ausbildung und meinem damaligen Hauptberuf als Dozentin arbeitete ich bereits in der Hundeschule einer versierten Kollegin, so konnte ich schon in meiner Ausbildungszeit viele, spannende Einblicke in das Trainer:innen-Dasein bekommen. Ich durfte so glücklicherweise praxisbezogene Herangehensweisen lernen, die aus meiner heutigen Perspektive in der Ausbildungsinstitution ggf. etwas kurz kamen, was sich für meine Entwicklung und meine coachende Tätigkeit als äußerst wertvoll erwies. Einflüsse auf meine Denk- und Arbeitsweise haben außerdem meine zahlreichen Fortbildungen bei guten Institutionen und Trainer:innen.
Ich arbeite seit 2018 als Hundetrainerin und bin seit dem Jahr 2020 selbstständig als Inhaberin der Hundeschule Seelenhund. Ich bin zertifizierte Hundetrainerin nach §11 TierSchG, zudem studierte Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, arbeitete einige Jahre als Sozialcoachin und Dozentin bei einem Bildungsträger und gab Schulungen unter anderem im Bereich Kommunikation und Motivation. Die Arbeit in der engen Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen und auch mit den Schwierigkeiten von Menschen liegt mir und es macht mir Freude, sie dabei zu unterstützen, an ihr gestecktes Ziel zu kommen.
Als mein Ersthund Theo in mein Leben kam, habe ich eine weitere Leidenschaft und ein neues Berufsfeld für mich entdeckt, nämlich das Hundetraining. Ich ließ mich nebenberuflich bei der Kölner Hundeakademie zunächst zur 'Hundefachfrau' und darauf aufbauend dann zur Hundetrainerin ausbilden.
Während der Trainer:innen-Ausbildung und meinem damaligen Hauptberuf als Dozentin arbeitete ich bereits in der Hundeschule einer versierten Kollegin, so konnte ich schon in meiner Ausbildungszeit viele, spannende Einblicke in das Trainer:innen-Dasein bekommen. Ich durfte so glücklicherweise praxisbezogene Herangehensweisen lernen, die aus meiner heutigen Perspektive in der Ausbildungsinstitution ggf. etwas kurz kamen, was sich für meine Entwicklung und meine coachende Tätigkeit als äußerst wertvoll erwies. Einflüsse auf meine Denk- und Arbeitsweise haben außerdem meine zahlreichen Fortbildungen bei guten Institutionen und Trainer:innen.
Meine Arbeitsweise?
Ich arbeite individuell und bedarfsorientiert, nutze in angemessener Form alle Quadranten der Lernthoerie, denn ein Schema F gibt es in meiner Arbeit nicht. Meine Methoden richten sich stets nach den Gegebenheiten des Hund-Mensch-Teams. Sie werden nicht starr vorgegeben und bloß adaptiert, sondern dienen in wohlbedachter Auswahl dazu, Entspannung zu fördern, Stress zu reduzieren, Orientierung herzustellen, beiderseitiges Vertrauen zu stärken, die Beziehung zu definieren - aber auch Verbindlichkeiten und einen Rahmen zu schaffen, um so letztlich maximale Verlässlichkeit und Harmonie für Mensch und Hund zu gewährleisten. Situative Grenzen und Verbote gehören zu einer planvollen Erziehung genauso dazu, wie belohnungsbasierter Motivationsaufbau für ein friedliches Miteinander. Wohlwollen dem Hund gegenüber definiert sich nicht über das Fernbleiben von Strukturen, sondern über Achtsamkeit, Angemessenheit und Fairness. Ich bin kein Freund von Stigmata und Glaubenssätzen, schätze stattdessen Individualität und den Blick auf das große Ganze. Hier ist Platz für Sorgen, für Fehler, für Offenheit, für Wachstum.
Meine Motivation?
Meine Motivation für die Ausbildung zur Hundetrainerin war, vermutlich ganz klassisch, mein erster eigener Hund. Theo wies mir den Weg in ein Berufsfeld, welches ich heute als meine Berufung ansehen würde. Damals wollte ich verstehen, wie ich Hunde richtig zu lesen lerne, meinen Hund besser verstehen und die Kommunikation zu ihm verfeinern kann. In vielerlei Hinsicht war und ist Theo noch heute mein Wegweiser, ohne ihn hätte ich den Weg, den ich heute so liebe, nicht einschlagen können. Er hat mich durch (für mich gesundheitlich) schwierige Tage begleitet und mich ferner selbst vor die ein oder andere Herausforderung gestellt. All dies zu bewältigen hat meinen Hund und mich zu einem eingespielten Team gemacht, welches sich in und auswendig kennt. Der gemeinsame Weg dorthin erforderte Geduld, viel Arbeit und vor allem ein Perspektivenwechsel meinerseits, sodass ich mich begriff, worin die Bedürfnisse meines Hundes wirklich bestehen und wie ich diese mit meinen eigenen Vorstellungen zusammenbringe.
Mit Puck, meinem jüngeren Aussie, lernte ich nicht nur die Herausforderung der Mehrhundhaltung kennen, sondern erweitere seither mein Erfahrungsspektrum täglich um den geduldigen Umgang mit einem extrem stressanfälligen und leicht emotional erregbaren, reizoffenen Typ Hund. Auch in den Hundesport bin ich dank Puck gekommen, eine wahnsinnig tolle Erfahrung und ein maßgeblicher Schritt für mein Verständnis von Arbeitsrassen und anspruchsvollen, spezialisierten Hundetypen. Dieser Hund hat mein Leben auf eine Weise bereichert, die ich kaum in Worte fassen kann. Fachlich und menschlich bin ich an ihm gewachsen, wir haben so viele Challenges angenommen und gemeistert, sind ein unschlagbares Team geworden, tiefer in meinem Herzen verankert könnte er nicht sein. Hundetraining macht Erfolge möglich, die ihresgleichen suchen. Ich liebe das.
Auch unser neuer Mitbewohner Buu Huu, ein Malinois-Mix aus dem Tierheim, der keinen idealen Start ins Leben hatte und darum viele Lernerfahrungen nachholen musste als er zu uns stieß, stellt mich vor neue Herausforderungen im Umgang mit sensibleren Hundetypen. Ein Hund, dem beim Autofahren übel wird und der zunächst nur im Garten, wo es sicher genug zu sein schien, pieseln konnte. Ein Hund, der defensiv auf Umweltreize reagiert - da ist eine ganz andere Herangehensweise gefragt, als mit Aussies, die vor Selbstbewusstsein strotzen. Schön, auch diese Erfahrung mit meinen Kund:innen teilen zu können und dadurch andere Perspektiven zu verstehen.
Einen großen Mehrwert hatte für mich auch die Arbeit mit meinem Pflegehund Percy, ein belgischer Schäferhund, der aufgrund seiner Aggressions-Thematik gegenüber Menschen nicht nur abgegeben, sondern sogar euthanasiert werden sollte. Dies konnte glücklicherweise verhindert werden, vorübergehend lebte er bei mir und durfte Strukturen kennenlernen, die ihm halfen, seine Verhaltensweisen anzupassen - darum bekam er letztlich eine Chance auf ein glückliches, artgerechtes Leben in seinem passenden Zuhause. Hier durfte ich also erfahren, dass jeder Hund in einem gewissen Rahmen dazulernen und sich entwickeln kann, dass Training Möglichkeiten schafft und Leben rettet, wenn es auf den Hund zugeschnitten wird.
Meine Motivation für die Arbeit mit meinen Kund:innen ist, für die Hunde und für ihre Besitzer:innen einen entspannten Alltag durch gegenseitiges Verständnis für die Bedürfnisse des anderen zu ebnen. Da mich die Zusammenarbeit mit meinen Hunden und die daraus resultierenden Erfolge so begeistern, möchte ich dazu beitragen, dass Hundehalter:innen und ihre Hunde besser zueinander finden. Sowohl die präventive, als auch die Arbeit bei bestehenden Schwierigkeiten sind von großer Bedeutung. Meiner Erfahrung nach kann jedes Mensch-Hund-Team durch angemessenes Training seinen idealen Weg finden, egal, wo der Ausgangspunkt ist. Unsere Hunde verdienen es, gesehen und verstanden zu werden - das ist mein Ziel, die potentiellen Kommunikations- und Verständnisbarrieren auf allen Seiten zum Wohle fürs Tier und für den Menschen einzureißen und Wege für das wertschätzende Miteinander zu ebnen.
Ich möchte auch dich dabei unterstützen, eine faire, vertrauensvolle und harmonische Beziehung zu deinem (Seelen-) Hund zu erlangen. Ich freue mich auf dich!
Mit Puck, meinem jüngeren Aussie, lernte ich nicht nur die Herausforderung der Mehrhundhaltung kennen, sondern erweitere seither mein Erfahrungsspektrum täglich um den geduldigen Umgang mit einem extrem stressanfälligen und leicht emotional erregbaren, reizoffenen Typ Hund. Auch in den Hundesport bin ich dank Puck gekommen, eine wahnsinnig tolle Erfahrung und ein maßgeblicher Schritt für mein Verständnis von Arbeitsrassen und anspruchsvollen, spezialisierten Hundetypen. Dieser Hund hat mein Leben auf eine Weise bereichert, die ich kaum in Worte fassen kann. Fachlich und menschlich bin ich an ihm gewachsen, wir haben so viele Challenges angenommen und gemeistert, sind ein unschlagbares Team geworden, tiefer in meinem Herzen verankert könnte er nicht sein. Hundetraining macht Erfolge möglich, die ihresgleichen suchen. Ich liebe das.
Auch unser neuer Mitbewohner Buu Huu, ein Malinois-Mix aus dem Tierheim, der keinen idealen Start ins Leben hatte und darum viele Lernerfahrungen nachholen musste als er zu uns stieß, stellt mich vor neue Herausforderungen im Umgang mit sensibleren Hundetypen. Ein Hund, dem beim Autofahren übel wird und der zunächst nur im Garten, wo es sicher genug zu sein schien, pieseln konnte. Ein Hund, der defensiv auf Umweltreize reagiert - da ist eine ganz andere Herangehensweise gefragt, als mit Aussies, die vor Selbstbewusstsein strotzen. Schön, auch diese Erfahrung mit meinen Kund:innen teilen zu können und dadurch andere Perspektiven zu verstehen.
Einen großen Mehrwert hatte für mich auch die Arbeit mit meinem Pflegehund Percy, ein belgischer Schäferhund, der aufgrund seiner Aggressions-Thematik gegenüber Menschen nicht nur abgegeben, sondern sogar euthanasiert werden sollte. Dies konnte glücklicherweise verhindert werden, vorübergehend lebte er bei mir und durfte Strukturen kennenlernen, die ihm halfen, seine Verhaltensweisen anzupassen - darum bekam er letztlich eine Chance auf ein glückliches, artgerechtes Leben in seinem passenden Zuhause. Hier durfte ich also erfahren, dass jeder Hund in einem gewissen Rahmen dazulernen und sich entwickeln kann, dass Training Möglichkeiten schafft und Leben rettet, wenn es auf den Hund zugeschnitten wird.
Meine Motivation für die Arbeit mit meinen Kund:innen ist, für die Hunde und für ihre Besitzer:innen einen entspannten Alltag durch gegenseitiges Verständnis für die Bedürfnisse des anderen zu ebnen. Da mich die Zusammenarbeit mit meinen Hunden und die daraus resultierenden Erfolge so begeistern, möchte ich dazu beitragen, dass Hundehalter:innen und ihre Hunde besser zueinander finden. Sowohl die präventive, als auch die Arbeit bei bestehenden Schwierigkeiten sind von großer Bedeutung. Meiner Erfahrung nach kann jedes Mensch-Hund-Team durch angemessenes Training seinen idealen Weg finden, egal, wo der Ausgangspunkt ist. Unsere Hunde verdienen es, gesehen und verstanden zu werden - das ist mein Ziel, die potentiellen Kommunikations- und Verständnisbarrieren auf allen Seiten zum Wohle fürs Tier und für den Menschen einzureißen und Wege für das wertschätzende Miteinander zu ebnen.
Ich möchte auch dich dabei unterstützen, eine faire, vertrauensvolle und harmonische Beziehung zu deinem (Seelen-) Hund zu erlangen. Ich freue mich auf dich!